Über Mich
Schön Dich hier zu treffen…
Ich bin Dominik Linne, seit 2002 Ergotherapeut und seit 2016 Organisator für die Freie Systemische Aufstellung (Familienaufstellung). Hier auf den Seiten findest du Informationen zum Workshop und zur Methode der „Freien Systemischen Aufstellung“. In ihr lassen sich Themen, Beziehungen oder Fragen aus deinem Leben betrachten. Diese Form der Begleitung und des Coachings findet in der Gruppe oder einzeln statt. Das Schöne daran ist, dass du selbst entscheidest, wie weit du gehen möchtest.
Ich begleite dich auf diesem Weg und unterstütze dich darin, deine eigene Lösung zu finden. In den vielen Jahren meiner Tätigkeit als selbstständiger Ergotherapeut in eigener Praxis habe ich mich immer schon für die ganzheitliche Sicht auf den Menschen interessiert und erkannt, dass Körper und Geist nicht trennbar sind. In einer Aufstellung ist das oft spürbar. Alte Gefühle sind mit Erlebtem aus der Vergangenheit verknüpft. Neue Wege können sich zeigen und alte Muster dürfen losgelassen werden, sodass die Vergangenheit dein Handeln für die Zukunft nicht mehr so stark beeinflusst. Meine Überzeugung ist, dass es nicht immer einer Diagnose bedarf, um Unstimmigkeiten in sich wahrzunehmen.
Manchmal ist es ein ungutes Gefühl in einer bestimmten Situation oder ein wiederkehrendes Problem. Natürlich braucht es die Bereitschaft, sich selbst zu reflektieren – oder, wie in der Methode, sind es andere Personen, die sich dir wie ein Spiegel zeigen. In der Einzelarbeit arbeite ich mit Fühlfeldern und Gegenständen, die symbolisch für etwas stehen können. Ich lade dich ein: „Erkenne dich selbst, wer du wirklich bist“ – und dein Leben wird vielleicht leichter sein, als zuvor gedacht.
2016 habe ich unter anderem bei Jacqueline und Olaf Jacobsen die Ausbildung zum Organisator für die Freie Systemische Aufstellung absolviert. Danach folgten weitere Workshops, zum Beispiel 2019 „Intensiv Aufstellen“ mit Menschen, die diese Ausbildung ebenfalls bei Jacqueline und Olaf gemacht hatten. Meine dabei gewonnenen Kenntnisse konnte ich gut bei interessierten Menschen anwenden, die danach freier und offener ihren Lebensalltag gestalten konnten. Für mich war und ist es eine Freude, wenn nach einer Aufstellung ein gutes Ende zustande kommt.
Weiterbildungen und Methoden, die mich prägen
Neben meiner Tätigkeit als Ergotherapeut und meiner Ausbildung in der Freien Systemischen Aufstellung habe ich mich über die Jahre in verschiedenen körper- und achtsamkeitsorientierten Methoden weitergebildet.
Ich habe mehrere Kurse und Wochenenden in der Feldenkrais-Methode besucht. Eine Ausbildung zum Feldenkrais-Praktiker habe ich dabei nicht abgeschlossen. Die Methode begleitet mich aber bis heute: Ich praktiziere sie regelmäßig, unter anderem wöchentlich mit einer Freundin. Ursprünglich habe ich die Lektionen mithilfe von Hörbüchern erlernt – inzwischen kenne ich die meisten Übungen auswendig. So ist die achtsame Arbeit mit Körper und Bewegung ein fester Teil meines Alltags geworden.
Darüber hinaus habe ich einen vollständigen Intensivkurs im ‚Erfahrbaren Atem‘ nach Ilse Middendorf in Berlin absolviert – einer Methode, bei der die bewusste Wahrnehmung des eigenen Atems im Mittelpunkt steht.
Seit vielen Jahren beschäftige ich mich außerdem mit der Körperzentrierten Herzensarbeit nach Safi Nidiaye – einer auf der Zen-Meditation beruhenden Methode, die einen achtsamen, körpernahen Zugang zu den eigenen Gefühlen eröffnet. 2026 habe ich an einem einwöchigen Seminar bei ihr teilgenommen.
2025/2026 habe ich zudem die Ausbildung zum Ayurveda-Lifestyle-Coach bei Holistic House (entwickelt von Dr. Ulrich Bauhofer und der Deutschen Ayurveda Akademie) absolviert und mit Zertifikat abgeschlossen. Die ayurvedische Sicht auf einen ausgewogenen Lebensstil – mit Ernährung, Tagesrhythmus und Achtsamkeit – ergänzt meinen ganzheitlichen Blick auf den Menschen.
Eine tägliche Meditationspraxis begleitet mich seit Langem und ist für mich eine wichtige Grundlage für innere Ruhe und Präsenz – auch in meiner Arbeit mit Menschen.